Entwurf für ein Dorf für Geflüchtete / Refugees Welcome!

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Was war die Motivation?

Die Ergebnisse eines partizipativen Workshops, den ich mit Geflüchteten aus dem Sudan durchführte. Hier äußerten die meisten den Wunsch nach Rückzug und Privatsphäre. Leider findet jedoch die erste Unterbringung von Geflüchteten meist in riesigen Hallen statt. Um dennoch dem Wunsch nach "den eigenen vier Wänden“ gerecht zu werden, entwickelte ich zusammen mit Alena Oelke individuelle Wohnwaben. In diese können sich die BewohnerInnen zurückziehen. Durch die Gruppierung der Waben bilden sich kleine Nachbarschaften.

Was ist das Besondere?

Die BewohnerInnen der Wohnwaben können bei Einzug zwischen verschiedenen Wandfarben und -materialien wählen. So erlangen sie ein Stück Selbstbestimmung und können sich besser mit ihrer Unterkunft identifizieren.

Was war die Herausforderung?

Mindestens 30 BewohnerInnen auf einer Fläche von 280 m² unterzubringen und gleichzeitig für ein gewisses Maß an Privatsphäre, Wohnqualität und Raum für soziale Interaktion zu sorgen.

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Layout1
Refugees Welcome!
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